![]() |
|||
| Sehr geehrte Damen und Herren, haben Sie den Begriff „kollektive Intelligenz“ schon einmal gehört? Ich kannte ihn bis vor kurzem nicht. Aber am vergangenen Wochenende auf der Convention der GSA (German Speakers Association) hat mich das Prinzip dahinter absolut verblüfft. Die Teilnehmer sollten schätzen, wie viele rote Spielfiguren sich in einem randvoll gefüllten, durchsichtigen Plastik-Behälter befinden (s. Abb. unten). Die Schätzungen gingen von 237 Steinen bis 17.547 Steinen. Aus allen 110 abgegebenen Schätzungen wurde dann der Durchschnitt berechnet. Das Ergebnis ist unglaublich! Einfach genial – genial einfach. Wozu wir im Stande wären, wenn wir unser Wissen und unsere Fähigkeiten bündelten und vernetzten, übertrifft kühnste Vorstellungen. Lesen Sie im Artikel „Kollektive Intelligenz“ was genau sich dahinter verbirgt. Weiter unten lesen Sie ein paar Gedanken zum Thema „digitale Demenz“. Verdummen wir im digitalen Zeitalter, weil wir unser Gedächtnis zunehmend auslagern? Diskutieren Sie mit und schreiben Sie mir Ihre Meinung. Außerdem gibt es nur noch wenige Restplätze für das VIER-GEWINNT-Sympoisum in München und natürlich wieder eine spannende Denksportaufgabe. Lassen Sie Ihre rechte Gehirnhälfte nicht „links“ liegen. Ihr Markus Hofmann Gedächtnistrainer, Key-Note-Speaker Inhalt 1. Die Kollektive Intelligenz 2. Der Hauch von damals 3. Warum Gedächtnistraining Alzheimer bremst 4. „Digitale Demenz“ im digitalen Zeitalter 5. VIER-GEWINNT-Sympoisium 6. Veranstaltungen 7. Denksportaufgabe |
![]() | ||
| Die Kollektive
Intelligenz Lassen Sie sich beschreiben, was ich auf der letzten Convention der GSA in München erlebt habe. Wir – die Teilnehmer – waren aufgefordert, die Anzahl der roten Spielfiguren in einem durchsichtigen Behälter zu schätzen. Jeder durfte seinen Tipp abgeben. Am Ende der Veranstaltung wurde der Behälter geöffnet und die genaue Anzahl der Spielsteine gezählt sowie der Durchschnitt aller abgegebenen Schätzungen berechnet. Unglaublich war, wie extrem die Tipps auseinander lagen. Die niedrigste Schätzung lag bei 237 Steinen bis hin zum Maximalgebot von 17.547 Steinen. Der errechnete Durchschnitt bei 110 abgegebenen Schätzungen lag bei 1.019 Steinen. Jetzt halten Sie sich fest. Die genaue Anzahl der Steine betrug: 1.024 Steine. Phänomenal, nicht wahr? Das, was sich dahinter verbirgt nennt man kollektive Intelligenz. Was das für unsere Gesellschaft und unsere Wirtschaft bedeuten kann, lesen Sie hier! Kostenfreier
Managementbrief - Rhetorikbrief Sie können kostenfrei den Kombi-Newsletter »Managementbrief - Rhetorikbrief« von Stéphane Etrillard abonnieren, 'der' Newsletter, der Ihnen einen Vorsprung verschafft. Sie erhalten regelmäßig:
|
![]() | ||
|
|
|||
| Der Hauch von damals Wen im Schlaf der gleiche Duft umweht wie beim Pauken, der behält das Gelernte besser Ob Mamas Waschmittel, der Fliederduft vom ersten Frühlingserwachen oder das Aroma des Lieblingsdesserts: Gerüche lösen oft eine ganze Flut von Erinnerungen in uns aus. Offenbar werden die Gedächtnisspuren zusammen mit der jeweiligen Duftmarke im Gehirn abgespeichert. Steigt uns der Hauch von damals später erneut in die Nase, sind die damit verknüpften Erlebnisse prompt wieder präsent. Forscher der Universitäten Hamburg und Lübeck fanden nun in einem Experiment heraus, dass die per Nasenkitzel ausgelöste Aktivierung von Gelerntem sogar das Behalten fördert - sofern der Duft beim Pauken auch den Schlaf versüßt! ... weiter lesen. |
![]() | ||
|
|
|||
| Warum Gedächtnistraining Alzheimer
bremst Bei Alzheimer-Patienten wechseln erinnerungsschwache Zeiten mit Phasen überraschend klarer geistiger Präsenz. Die Reaktivierung des Gedächtnisses brachte erstaunliche Ergebnisse. Das Fortschreiten der Demenz lässt sich durch Gedächtnistraining verzögern. Welche molekularen Mechanismen dabei das Gedächtnis schützen, wurde jetzt im Tiermodell untersucht. Dazu wurden so genannte Alzheimer-Mäuse eingesetzt, in deren Genom eine Variante des Proteins p35 eingeführt wurde welches bei Alzheimer-Patienten überaktiv ist. Dieses Protein beschädigt das Protein Tau in unseren Nervenzellen. Infolgedessen kollabiert das Cytoskelett der Nervenzellfortsätze und die Zahl der Synapsen zwischen den Nervenzellen nimmt ab. Schließlich sterben die funktionslos gewordenen Nervenzellen. ... weiter lesen. |
![]() | ||
|
|
|||
| Droht uns die "digitale
Demenz"? Im Digitalen Zeitalter droht die Vergesslichkeit: Mit den überall zugänglichen digitalen Speichern als ausgelagertem Gedächtnis müssen wir nur noch suchen und brauchen uns nichts mehr merken. Digitale Speicher werden, während ihre Kapazität zunimmt, immer billiger und kleiner. Zudem gibt es auch immer bessere Methoden der Datenbereitstellung, um die gespeicherten Daten zu finden, zu verknüpfen und auszuwerten. Da die Menschen nicht mehr nur am Arbeitsplatz oder Zuhause, sondern auch mit Notebooks oder Handys auf Speicherkarten und das Internet zugreifen können, werden digitale Speicher zu einem ausgelagerten Gedächtnis. Dafür würde das überall um sich greifende "Copy&Paste"-Syndrom sprechen. Es legt Zeugnis ab, dass Menschen zwischen eigenem und ausgelagertem, jederzeit verfügbarem Gedächtnis nicht mehr unterscheiden. Nicht einmal zur Orientierung im Raum ist das Gedächtnis angesichts der Navigationssysteme noch notwendig. Das könnte kognitive Kapazitäten für andere Dinge freisetzen. Möglicherweise verlernen die Menschen des digitalen Zeitalters aber auch Gedächtnisfunktionen, die wichtig sind. Manche Wissenschaftler sprechen bereits von einem "digitalen Alzheimer" oder einer "digitalen Demenz". Welche Folgen das für uns haben kann, lesen Sie hier. |
![]() | ||
|
|
|||
| 5. "VIER-GEWINNT-Symposium" mit vier führenden
Trainer-Assen! Nutzen Sie Ihre wertvolle Zeit sinnvoll und erleben Sie komprimierte und exklusive Weiterbildung mit vier TOP-Referenten an nur einem Tag am Montag, den 17. September 2007 in München. Diese außergewöhnliche Premium-Veranstaltung steht für niveauvolles Infotainment zu einem hervorragenden Preis. Mit dabei: - Prof. Dr. Lothar Seiwert, Zeitmanagement - Markus Hofmann, Gedächtnistraining - Sabine Asgodom, Erfolg und Persönlichkeitsmangement - Bernhard Wolff, Stand-Up-Comedian, Kreativitäts-Experte Die Moderation übernimmt Körpersprache-Expertin Monika Matschnig. Am Abend haben Sie die Möglichkeit beim VIP-Dinner mit den Referenten zu fachsimpeln. Danach das Show-Highlight der Superlative: das Think-Theatre aus Hamburg! Die interaktive Show für intelligentes Entertainment. Das Symposium erhalten Sie ab 198 Euro zzgl. MwSt. inkl. Teilnahme- und Fortbildungs-Zertifikat. Für Gruppen ab 5 Personen bieten wir interessante Konditionen. Rufen Sie uns an unter: 089-89 21 83 97. Weitere Informationen und Anmeldung finden Sie unter www.memo-mind.de/vier-gewinnt.html |
![]() | ||
|
|
|||
| Veranstaltungen –
Tagesseminare In den nächsten Monaten gibt es wieder zwei exklusive Tagesseminare. Termin: Freitag, 30. November 2007 Ort: Lé Meridien, München Termin: Donnerstag, 24. Januar 2008 Ort: Lé Meridien, Frankfurt Uhrzeit: jeweils 9.00 Uhr bis ca. 17.30 Uhr Teilnahmegebühr: 890 Euro (Erwachsene), 430 Euro (ermäßigt). Die Seminarthemen werden individuell auf die Bedürfnisse der Teilnehmer abgestimmt. Sehr intensiv werden alle Gedächtnistechniken gezeigt und mit eindrucksvollen Beispielen vertieft. Nutzen Sie die Möglichkeit und erweitern Sie Ihre geistige Flexibilität auf humorvolle und nachhaltige Art und Weise. Fördern Sie sich und verschaffen Sie sich einen Vorsprung durch Wissen. Weitere Infos und Anmeldung unter www.hofmannmarkus.com/tagesseminar.html. |
![]() | ||
|
|
|||
| Denksportaufgabe Vorweg noch eine Bitte an Sie: Wenn Sie ähnliche Denksport-Aufgaben haben, schicken Sie mir diese doch per E-Mail. Für jede Veröffentlichung gibt es mein Hörbuch „Das merk’ ich mir“ als Dankeschön. Drei Personen - A, B und C - waren allesamt perfekte Logiker. Jeder konnte sofort sämtliche Folgerungen aus jeder Menge von Voraussetzungen ableiten. Jeder war sich auch im Klaren, dass jeder der beiden anderen logisches Denken perfekt beherrschte. Man zeigte den Dreien sieben Marken: zwei rote, zwei gelbe und drei grüne. Dann band man ihnen die Augen zu und klebte jedem eine Marke auf die Stirn. Die restlichen Marken kamen in eine Schublade. Nachdem die Augenbinden abgenommen worden waren, fragte man A: „Kennen Sie eine Farbe, die Sie bestimmt nicht haben?“ – „Nein“, antwortete A. - Dann stellte man B dieselbe Frage, und er sagte: „Nein.“ Ist es möglich, von diesen Informationen auf die Farbe der Marke zu schließen, die A, B und C auf der Stirn trugen? Die Lösung finden Sie hier. |
![]() | ||
| Kontakt, Impressum und ©
Copyright 2007: MEMO-MIND Gedächtnisseminare Degenfeldstr. 9, D-80803 München Telefon: +49 (0)89 - 89 21 83 96 Fax: +49 (0)89 - 14 88 25 98 05 info@memo-mind.de www.memo-mind.de Haftungshinweis: MEMO-MIND übernimmt keine Haftung oder Garantie für die Inhalte externer Links. Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich. Sie möchten keinen Newsletter mehr erhalten? Dann melden Sie sich hier ab. |
|||
| powered by |